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Aktuelle Neuigkeiten

Infront Q3-Bericht: Höherer Umsatz und EBITDA-Rekord

Infront ASA (INFRNT) gab heute seine Zwischenergebnisse für das 3. Quartal 2020 bekannt. Die Betriebseinnahmen beliefen sich auf 28,6 Mio. EUR (25,3 Mio. EUR), ein Zuwachs um 13 % gegenüber dem Vorjahresquartal. Der Anstieg spiegelt den Einschluss der vwd Group im gesamten Quartal wider.

„Infront hat auch im dritten Quartal 2020 erhebliche Fortschritte bei der Post-Merger-Integration der vwd Group gemacht. Seit dieser wegweisenden Übernahme ist nun mehr als ein Jahr vergangen, und wir sind stolz darauf, dass wir erfolgreich eine neue Marke eingeführt haben und zu einem gemeinsamen Unternehmen zusammengewachsen sind.

Wir können nun klar erkennen, dass sich die Integration auf unsere Kostensynergien auswirkt. Dies war auch unser Hauptaugenmerk in den letzten zwölf Monaten. Während der Schwerpunkt bisher vor allem auf Kosteneinsparungen lag, sehen wir mittel- bis langfristig auch ein starkes Wachstumspotential. Dies werden wir verwirklichen durch verstärkte Vertriebsanstrengungen, regionenübergreifendes Cross-Selling von Produkten und nicht zuletzt durch die Weiterentwicklung und Anpassung unseres Angebots an den Bedarf unserer vielen Nutzer.

Wir stehen erst am Anfang zukünftiger Entwicklungen.

Im September haben wir ein wichtiges internes Projekt gestartet. Wir wollen, dass sich alle unsere Mitarbeiter voll engagieren und sich ehrgeizige Ziele setzen, um so dazu beizutragen, dass Infront seine strategischen Vorhaben umsetzen kann. Die Anfangsphase ist ermutigend, und das Management ist beeindruckt, mit welchem Engagement unsere Mitarbeiter zum zukünftigen Erfolg von Infront beitragen.

Die COVID-19-Sperre, die im März 2020 verhängt wurde, war für uns alle schwierig. Nachdem wir unsere Arbeitsprozesse angepasst haben, um die Bedürfnisse unserer Kunden erfüllen zu können, sind wir nun auf mögliche neue Maßnahmen der Behörden vorbereitet. Unabhängig davon, was passiert, bleiben wir zuversichtlich, dass unser Produktangebot, unser Geschäftsmodell und der Einsatz unserer Mitarbeiter stark genug sind, um auch längere Homeoffice-Zeiten zu bewältigen“, sagte Kristian Nesbak, CEO und Gründer von Infront.

Das bereinigte EBITDA lag bei 5,8 Millionen EUR gegenüber 2,9 Millionen EUR im dritten Quartal 2019. Das ausgewiesene EBITDA betrug 5,7 Millionen EUR (-0,9 Millionen EUR).

Infront erzielt den größten Teil seiner Einnahmen aus wiederkehrenden Abonnementverträgen für seine Dienstleistungen, die rund 97 % des Gesamtumsatzes im 3. Quartal 2020 ausmachten.

Der Zwischenbericht und die Präsentation sind auch auf den Investor-Relations-Seiten unter www.infrontfinance.com/investor-relations verfügbar.